Die Geschichte

Im Mittelalter war es in Buckfast, wie auch in anderen Klöstern üblich, Bienen zu halten, obwohl es keine Berichte gibt, die
dies bezeugen. Bienen wurden als wertvolle Bezugsquelle für Zucker und zur Kerzenherstellung gehalten.

Wir wissen allerdings, dass bald nach der Neugründung des Klosters im Jahr 1882 Bienen in der Abtei gehalten wurden. Pater
Maurus Masse und Bruder Columban Wanner waren daran beteiligt und führten damals das Bienenjournal.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde einer der Jugendlichen, die von Deutschland nach Buckfast kamen, um die Gemeinschaft
kennenzulernen, Bruder Columban als Helfer zugewiesen. Dies war Bruder Adam Kehrle. Er begann
im zarten Alter von 12 Jahren Bruder Columban zu helfen, doch war er dazu bestimmt, weitere 78 Jahre mit den Bienen zu
arbeiten, und wurde ein international bekannter Fachmann auf diesem Gebiet.
Kurz nachdem Bruder Adam die Arbeit mit Bruder Columban begonnen hatte wurden 30 von den 46 Kolonien der Abtei durch
Tracheenmilben ausgerottet. Die Bienen, die starben, waren alle von der einheimischen britischen Sorte der dunklen Biene. Diese
Biene war für ihre zähe Natur bekannt, war aber auch übellaunig. Die Bienen, die die Krankheit überlebten, waren 
alle italienischen Ursprungs.
 

Nachdem Bruder Columban in den Ruhestand trat, wurde 1919 Bruder Adam die
Verantwortung für die Bienen übertragen, und er ging den Wiederaufbau der Kolonien an.
Er beabsichtigte, durch Kreuzung eine neue Biene zu züchten, die zäh wie die dunkle Biene
und krankheitsresistent wie die italienische Biene war, sowie viel Honig produziert.

Kurz nachdem Bruder Adam die Arbeit mit Bruder Columban begonnen hatte wurden 30 von den 46 Kolonien der Abtei durch
Tracheenmilben ausgerottet. Die Bienen, die starben, waren alle von der einheimischen britischen Sorte der dunklen Biene. Diese
Biene war für ihre zähe Natur bekannt, war aber auch übellaunig. Die Bienen, die die Krankheit überlebten, waren 
alle italienischen Ursprungs.
 

Nachdem Bruder Columban in den Ruhestand trat, wurde 1919 Bruder Adam die
Verantwortung für die Bienen übertragen, und er ging den Wiederaufbau der Kolonien an.
Er beabsichtigte, durch Kreuzung eine neue Biene zu züchten, die zäh wie die dunkle Biene
und krankheitsresistent wie die italienische Biene war, sowie viel Honig produziert.

Bruder Adam begab sich auf ausgedehnte Reisen, um Zuchtbestände zu erhalten.
Er spezialisierte sich auf Länder mit einer eindeutig einheimischen Bienenrasse,
wobei er hauptsächlich in abgelegene, ländliche Regionen ging, in denen die Reinheit
der einheimischen Stämme erhalten war. Er reiste sogar in die Sahara. Über die Jahre
hinweg reiste er auf der Suche nach Bienen über 160,000 Kilometer.
Das Ergebnis all dieser Reisen, sowie viele Jahre des geduldigen Experimentierens
auf der Zuchtstation im Dartmoor war die Buckfast-Biene™. Diese Biene ist
ein guter Pollensammler und gewöhnlich sanftmütiger Natur.
Sie ist im Vergleich zu anderen Sorten schwarmträge und milbenresistent.
Bruder Adam begab sich auf ausgedehnte Reisen, um Zuchtbestände zu erhalten.
Er spezialisierte sich auf Länder mit einer eindeutig einheimischen Bienenrasse,
wobei er hauptsächlich in abgelegene, ländliche Regionen ging, in denen die Reinheit
der einheimischen Stämme erhalten war. Er reiste sogar in die Sahara. Über die Jahre
hinweg reiste er auf der Suche nach Bienen über 160,000 Kilometer.
Das Ergebnis all dieser Reisen, sowie viele Jahre des geduldigen Experimentierens
auf der Zuchtstation im Dartmoor war die Buckfast-Biene™. Diese Biene ist
ein guter Pollensammler und gewöhnlich sanftmütiger Natur.
Sie ist im Vergleich zu anderen Sorten schwarmträge und milbenresistent.
Buckfast-Königinnen werden heutzutage von Bienenhaltern auf der ganzen Welt gehalten. Bruder Adam schrieb drei Bücher über die Buckfast-Biene™ einschließlich „In Search of the Best Strains of Bees“ (1983) und „Beekeeping at Buckfast“ (1975). 1974 wurde ihm für seine Arbeit der „Order of the British Empire“ (britischer Verdienstorden und Titel) verliehen. 

Bruder Adam trat im Alter von 93 Jahren von der Arbeit in der Bienenhaltung zurück. Er starb 1996 im Alter von 99 Jahren.